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Servierbretter für Ihr Geschäft einkaufen: Worauf achten?

Servierbrett mit Griff mit Häppchen

Servierbretter sind dankbare Handelsprodukte. Kunden kaufen sie für sich selbst und als Geschenk, es gibt keine Größenfrage, und im Regal geht nichts kaputt. Trotzdem hören wir von Einkäufern immer dieselben Fragen. Das sind die fünf Punkte, die entscheiden, ob ein Brett liegen bleibt oder sich verkauft.

Rechnen Sie vom Verkaufspreis zurück

Beginnen Sie nicht beim Einkaufspreis, sondern bei dem, was Ihr Kunde zahlen möchte. Angenommen, ein Servierbrett mit Griff liegt für € 24,95 in Ihrem Geschäft. Davon geht zuerst die Mehrwertsteuer ab. Vom Rest möchten Sie eine gesunde Marge behalten, der Einkaufspreis muss also deutlich darunter liegen.

Arbeiten Sie deshalb mit Staffelpreisen: je größer die Abnahme, desto niedriger der Stückpreis. Ihre Marge wächst dann mit dem Verkauf. Unsere Staffeln sehen Sie nach dem Erstellen eines kostenlosen Geschäftskontos.

Wählen Sie einen Größenmix, nicht eine Standardgröße

Nur eine Größe einzukaufen ist ein Glücksspiel. Ein kompaktes Format um 33 x 18 cm läuft gut als Geschenk. Runde Bretter mit Ø 30 cm sind online das meistgesuchte Modell. Und ein XL-Brett mit 69 cm ist der Blickfang, der Ihre Präsentation füllt, auch wenn es selbst seltener verkauft wird.

Mit drei bis vier Größen decken Sie den Großteil der Nachfrage ab. Prüfen Sie nach einer Saison, welche Größe am schnellsten läuft, und verlagern Sie Ihren Einkauf dorthin.

Beurteilen Sie Holz und Oberfläche selbst

Ein Foto sagt wenig über Gewicht, Oberfläche und Maserung. Fordern Sie Muster an, bevor Sie bestellen; bei uns kostet ein Paket mit drei Brettern € 25 zzgl. MwSt. Achten Sie beim Beurteilen vor allem auf die Kantenverarbeitung und darauf, ob das Brett lebensmittelecht geölt ist. Ihre Kunden benutzen so ein Brett wirklich, das ist also kein Detail.

Auch die Herkunft ist ein Verkaufsargument im Geschäft. Unsere Bretter bestehen aus europäisch geschlagenem Holz, und diese Geschichte erzählt Ihr Personal ganz nebenbei an der Kasse.

Prüfen Sie Lagerbestand und Nachbestellbarkeit

Das größte Risiko ist nicht, zu viel einzukaufen. Es ist, im Dezember Nein sagen zu müssen. Servierbretter haben ihre Spitzen rund um die Feiertage und den Muttertag, und ein Container aus Übersee lässt sich dann nicht mehr rechtzeitig nachbestellen.

Wählen Sie deshalb einen Lieferanten mit Lager in der Nähe. Wir liefern ab Lager in den Niederlanden und zeigen pro Produkt die verfügbare Menge, damit Sie vor der Bestellung wissen, woran Sie sind. Dank der niedrigen Mindestabnahme können Sie ein neues Modell zudem erst klein testen.

Nutzen Sie Personalisierung für extra Marge

Ein graviertes Brett verkauft sich teurer als ein blankes, während der Unterschied im Einstandspreis klein bleibt. Denken Sie an Ihren Geschäftsnamen als Eigenmarke, ein regionales Design oder eine Saisonaktion. Über unseren Gravurservice zahlen Sie € 29 Einrichtung pro Design und danach € 1 bis € 3,50 pro Gravur.

Mehr darüber, wie wir Händler und Supermärkte beliefern? Lesen Sie weiter auf der Seite für Einzelhandel & Supermärkte, oder erstellen Sie direkt ein Geschäftskonto um die Staffelpreise zu sehen.